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Der A bis Z TeleCom Newsletter Dezember 2017 [04.12.17]


Ihr neues Einstiegsmodell in die moderne Funk-Alarmtechnik!

 

Es ist soweit, die D18 als Nachfolgerin der D16 ist da.

 

Das Sicherheitsbedürfnis der Menschen steigt. Einbrecher werden immer dreister und spazieren geradewegs durch ungesicherte Haustüren und Fenster. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit nehmen Einbrüche rapide zu.

 

Die D18 schützt zuverlässig, funktioniert völlig kabellos und lässt sich schnell und ohne Umbau installieren.

Und wenn Sie umziehen, kommt sie einfach mit.

 

Die D18 ist der ideale Einstieg in die Sicherheitstechnik für alle, die ein zuverlässiges und einfach zu bedienendes Alarmsystem suchen.
Lassen Sie sich bei uns, ob für Gewerbeimmobilie oder Privathaus entsprechend beraten.

 

MiVoice 6900: Neue Telefonserie von Mitel

 

Der UCC-Spezialist Mitel bringt mit MiVoice 6900 eine neue Serie von Business-Telefonen auf den Markt. Zum Start gibt es drei Modelle

6920, 6930, 6940 IP-Phone – die für die Plattformen der MiVoice Office 400 erhältlich sind.

 

Alle Telefone der MiVoice 6900 Familie zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

 

• Schlanke, moderne Form in hochwertigem Erscheinungsbild
• Ausgezeichnete HD-Audioqualität
• Alle Modelle verfügen über hochauflösende Farbdisplays
• Integration von Smartphones (6920 optional)
• Schnurloser Bluetooth-Hörer kompatibel mit dem Modellen 6930 (optional) und 6940
• USB, Erweiterungsport, Headset-Anschluss mit EHS/DHSG (6920, 6930), integriertes Bluetooth 4.1 bei den Modellen 6930 und 6940

 

Durch ihre einfache Bedienbarkeit und das wertige optische Erscheinungsbild, bieten sie Mehrwerte an jeder Mitel MiVoice Office 400. (Neuester Releasestand des Systems ist Vorrausetzung). 

 

Teure Angriffe auf ISDN-Anlagen

 

Telefonbetrüger haben eine neue Masche entwickelt: Sie verschaffen sich per Fernzugriff über die Telefonleitung Zugang zu ISDN-Anlagen und initiieren dann teure Telefonate zu ausländischen Rufnummern. Dabei verwenden sie unterschiedliche Call-by-Call-Vorwahlen, um die Betrugserkennung der Anbieter zu umgehen.

 

Betroffen sind auch ältere Anlagen ohne Internet-Schnittstelle, der Hacker geht wie folgt vor: Er hinterlässt eine Nachricht auf der Mailbox und verschafft sich anschließend durch Ausprobieren verschiedener PIN-Codes Zugriff auf diese. Anschließend initiiert er, ebenfalls per Fernkonfiguration, teure Rückrufe auf die übertragene Rufnummer. Bislang waren ausschließlich Nutzer betroffen, die den Zugang unzureichend abgesichert hatten, beispielweise durch eine leicht zu erratende PIN.

 

Um diesem entgegen zu wirken, sollten Sie nicht benötigte Fernabfragen komplett deaktivieren; falls sie benötigt werden, ist ein nicht leicht zu erratender PIN-Code zur Absicherung Pflicht. (Quelle Heise Online News 29.11.2017)

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